Jugend
„Z“, einfach nur „Zet“, mehr braucht es nicht und Sie kommen!
Seit zehn Jahren ist es eine bange, lange und ungewisse Zeit, auch über den Anmeldeschluss hinaus!
Ja, wer kommt denn nun, sind es viele, oder kommen viele nicht!??? Alle Jahre wieder die gleiche Frage. Aber was mach ich mir Sorgen, Zet, wie Zeltlager, die Ankündigung, dass es stattfindet reichte schon immer und dieses Jahr, ein neuer Teilnehmerrekord!
Achtzig, Besucher mitgezählt, bei dreiundsechzig Jugendlichen hatten wir schon auf dem Platz.
Diese Jahr stieg die Teilnehmerzahl über die Siebzig hinaus und das bei Achtundsechzig zahlenden Jugendlichen und junggebliebenen BTSV´lern. Ein Kommen und Gehen muss in Kauf genommen werden. Da ist eine Verpflichtung mit der Familie, oder eine Urlaubsreise kein Hindernis, aber das Zeltlager muss sein! Freund und Freundin aus dem Ort sind geduldet und runden die volle Teilnehmerzahl auf.
Und immer wieder das Selbe, ein Haufen guter Laune, Freund trifft Freundin, neue Freundschaften ergeben sich in den ersten Stunden, also noch am Mittwochabend dem Anreisetag und die Zeltstadt wächst wild ins Gelände! Stefan kocht, „ Joghurt muss ins Brötchen“, die Sonne lacht, der See ist nicht weit, das Feuerholz wird unter körperlicher Höchstleistung klein gemacht, das Feuer brennt, „der Kuckuck ruft“ und der Event nimmt seinen tollen Verlauf! Die Küchendienstliste ist keine Frage, aber eine, von Anfang an gut bestücktes Papier. Sauber sag ich, sauber und nicht nur das Geschirr! In Südfrankreich begonnen nimmt das „SK-Nagellack“ seinen Lauf, jede Lackiererei der Region hätte hier talentierte Azubis in rauer Menge finden können. Nach dem Tauchen ist vor dem Tauchen, der Kompressor brummt und die Anzüge tropfen, die Listen werden Stück für Stück abgearbeitet, während dazwischen ein Minigolfturnier den Siegern Urkunden und Pokal beschert. „Zieht an“! Das lange Tau steht stramm auf Hüfthöhe und gequälte Körper zerren daran, bis die ganze Mannschaft am Boden lacht! Huch, was war das denn, eine rote, männliche Feh huscht vom Platze!? Sachen gibt’s. Stockbrot am Lagerfeuer, macht zwar klebrige Finger, aber auch richtig Spaß. Traumhafte Sonnenuntergänge, reichhaltige Regengüsse, ein Feuerwerk so nebenbei und der trockene Abreisetag runden das Zeltlager ab. 10-Jahre schon und zehn Mal schön! Danke. Kein Hering hinterlässt ein Loch im Rasen, kein Zipfelchen Papier stört das weite Grün. War da was, ein Zeltlager, hier auf diesem Platz? Ich seh nix und das ist gut so!
DANKE Mädels, danke Jungs, Ihr seid eine Klasse für sich!
Danke den Helfern aus nah und fern, für die Hilfe in der Küche, beim Tauchen, oder , oder. Danke, ihr macht uns die Sache leichter und auch das ist gut so!
PS: … und denkt dran, nur wenn Hundert kommen, können Hundert gehen! Die Bilder sind online, viel Spaß dabei!
Gruß, euer >=; willi & BTSV-Jugendteam