Abteilung Visuelle Medien

Das kann ja jeder sagen, und so war es auch!
Alle Bilder bekamen also mindestens eine Jurystimme für Platz Eins!

Erinnerung, Schwierigkeit, Entdeckung, oder andere Begebenheiten prägen unsere Verbindung zu einem Bild. Nach diesen Kriterien ausgewählt, kommen sicher auch die Bilder im Dezember zu uns.
Die Jury kennt jedoch weder Erinnerung, Entdeckung, oder ... und entscheidet nach dem Eindruck, den ein Bild hinterlässt. Ein kurzer Blick entscheidet und es wird daraus evtl. eine längere Betrachtung; das Abwägen beginnt!

Ein Bild hielt mich persönlich sofort fest, alle weiteren sind gut. Aber auch ich muss mich zwingen und, sei es nur für mich, die weitere Reihenfolge der Platzierungen zu finden. Ob meine Entscheidung der Jury nahe kommt, warte ich ab.

Ich hab so vieles noch nicht gesehen und das große und imposante „Spiegelei“ gehört dazu.
Eine Sepia ist immer ein Erlebnis und ich glaube auch für das Tier ist es ein „besonderer“ Moment gewesen. Hallo Volker, willkommen zurück!
Das kleene Köfferchen pfeift scheinbar den ganzen Tag und lässt auch mich beim Anblick innerlich mit pfeifen und dabei innerlich lächeln. Ich find die Szene „lieb“!
Hand in Hand im freien Flug und das zweifarbig und doch gleich in der Ausrüstung, bei schönem Lichtkreis und der Blick zum Objektiv; „das hat was“!
Die Jury hat auch was, und das ist deren Meinung und Ergebnis!

  • Anordnung und Blickrichtung sind topp!
  • Der Fisch ist etwas zu klein und so ist das ein Suchbild.
  • Sehr klar und sauber.
  • Das Blau und Orange passen gut zusammen. Die Qualle ist mir aber unheimlich, wenn auch sehr schön.
  • Ein toller Schuss und der „Pfeil“ trifft für mich ins Ziel.


Bei je einer Siegerstimme darf jeder Einsender schon mal glücklich sein. Mit den weiteren Stimmen ergeben sich dann aber die End- und Siegerplatzierungen. So bleibt Andreas Bild sehr knapp hinter Volker. Ähnlich knapp und eben gerade so am Platz Eins vorbei geschrabbt wählt die Jury das „Spiegelei“ von Ralf auf Platz Zwei. Igor und seine SkyDiver fallen nicht nach unten, sondern „landen“ auf Platz Eins! Wir gratulieren!

„Schwarz-Weiß“ darf das Bild-Jahr beginnen und wir erinnern uns sehr gerne an diese Art der Bilddarstellung aus alter Zeit. Man nehme also ein kontrastreiches Bild mit ordentlich Formen, oder Muster, sofern kein „echtes“ Schwarz-Weiß-Bild vorhanden, und entziehe ihm seine Farben. Das Ergebnis kann sehr interessant für unsere Augen sein!